Die Zukunft der Gesundheit


Digitale Gesundheitslösung als effizienter Kostensenker

Mit der digitalen Therapieunterstützung per App, die per Gebühr auf jedes Smartphone geladen werden kann, können Patienten die Handhabung und Effizienz ihrer Inhalatoren besser steuern. Damit verbunden sind Einsparpotenziale für das Gesundheitswesen in Milliardenhöhe. Wirkstoffe können bis zu 50% effektiver eingesetzt werden, die Anzahl oder Arzt- und Klinikbesuchen wird verringert.

Mit der europaweiten Zertifizierung zum Medizinprodukt ist für den deutschen Markt ein elementarer Schritt zur Aufnahme in die Regelversorgung laut dem neuen „Digitalen Versorgungsgesetz“ (DVG) gelungen. Als Entwicklungsspezialist für hochinnovative, digitale Gesundheitslösungen für Atemwegsindikationen ermöglicht VisionHealth in Deutschland damit den Weg zu einer neuen Behandlungsqualität für schätzungsweise 8,9 Millionen respiratorischer Patienten[1],[2].

Das Potential

  • Eine Studie mit über 2.000 Patienten hat gezeigt, dass durch Schulung in die Geräte-Handhabung die Exazerbationsrate bei COPD um 50% reduziert werden kann.[3]
  • Healthcare Spendings für Asthma und COPD belaufen sich weltweit auf 250 Milliarden Dollar pro Jahr (in 2015)[4]. Davon werden allein 164 Milliarden für die Folgen von Inhaler Missue ausgegeben.[5]

[1] RKI.. 12-Monats-Prävalenz der bekannten chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) in Deutschland. https://doi.org/10.17886/RKI-GBE-2017-053
[2] RKI.. 12-Monats-Prävalenz von Asthma bronchiale bei Erwachsenen in Deutschland. https://doi.org/10.17886/RKI-GBE-2017-052
[3] Molimard et. al. Eur Respir J 2017; 49: 1601794
[4] ERS Whitebook 2017
[5] Roggeri A et al.International Journal of COPD 2016:11597–602

50% der Exazerbationen können vermieden werden, wenn Patienten eine angemessene Schulung zur Verwendung ihrer Inhalatoren erhalten[1].

Inhalieren


Komplexer als eine Tablette zu schlucken

Neben schlechter Therapietreue hängen unkontrollierte Atemwegserkrankungen häufig auch mit falscher Inhalationstechnik zusammen. Inhalative Therapien können Krankheiten zwar stabilisieren und Symptome lindern oder unterdrücken, allerdings sind die so verabreichten Medikamente nach Ansicht von Ärzten häufig ineffektiv. Denn der Inhalationsprozess, der so simpel wirkt, ist in sich sehr fragil. Die immer neuen Geräte-Medikamente-Kombinationen – Generika genauso wie Orginatoren – stellen sowohl Patienten als auch medizinisches Personal vor die

Herausforderung, eine komplexe Mischung aus Inhalationsgeräten und unterschiedlichen nominalen Dosen und Wirkstoffkombination, zu bedienen. Als Resultat von mangelnden Erklärungen und Übungen machen viele Patienten Fehler in der Bedienung und ein Großteil der inhalierten Dosis deponiert nur im Mund und Rachenraum, jedoch nicht in der Lunge. Eine korrekte Inhalation ist meist jedoch lebenswichtig. Alles was dem Patienten sonst von seinem Medikament bleibt, sind eventuelle Nebenwirkungen, während seine Krankheit immer instabiler wird.

Ab 2020 ist kein Halten mehr


Investieren und profitieren

Das Wirtschaftspotenzial motiviert das Unternehmen VisionHealth, Kata® im globalen Maßstab zu entwickeln. Denn die Ertragsperspektiven sind glänzend: Digitale Gesundheitsanwendungen finden immer stärker Einklang in der medizinischen Versorgung von Patienten. Die Möglichkeiten diese (digitalen) Leistungen erstattet zu bekommen steigen. Darüber hinaus nimmt auch die Bereitschaft von Patienten zu, für medizinische Apps selbst zu zahlen.

Vor allem der deutsche Gesundheitsmarkt hat sich bewegt: Dank der Möglichkeit durch das neue „Digitale Versorgungsgesetz“ (DVG) ist die Aufnahme von medizinischen Apps in Deutschland in die Regelversorgung seit Januar 2020 möglich. Das bedeutet: Erstattung für Gesundheits-Apps, wie Kata® durch alle gesetzlichen Krankenkassen.

Die beste Zeit dieses Momentum zu nutzen ist jetzt.

Gutes tun für gutes Geld


Digitaler High Potential

Studien beweisen eindrucksvoll, dass eine verbesserte Handhabung der Inhalationssysteme einen deutlich besseren Therapieerfolg ermöglicht[6],[7],[8].

Mit der neuen Gesundheits-App „Kata®“ bekommen Betroffene ihre Behandlung von pneumologischen Erkrankungen besser in den Griff. Die Lebensqualität wird erhöht und alltägliche Einschränkungen, wie z.B. Hustenattacken, Atemnotanfälle und Schlafmangel aufgrund falscher oder ineffektiver Inhalation werden deutlich verringert. Arztbesuche oder gar Notklinikaufenthalte können minimiert werden.

[6] Jardim, J. R. & Nascimento, O. A. (2019). The Importance of Inhaler Adherence to Prevent COPD Exacerbations. Medical Sciences (Basel, Switzerland), 7(4). https://doi.org/10.3390/medsci7040054
[7] Morton RW, Elphick HE, Rigby AS, et al. (2017). STAAR: a randomised controlled trial of electronic adherence monitoring with reminder alarms and feedback to improve clinical outcomes for children with asthma Thorax 2017;72:347-354.
[8] Chan, Amy H. Y.; Stewart, Alistair W.; Harrison, Jeff; Camargo, Carlos A.; Black, Peter N.; Mitchell, Edwin A. (2015): The effect of an electronic monitoring device with audiovisual reminder function on adherence to inhaled corticosteroids and school attendance in children with asthma: a randomised controlled trial. In: The Lancet Respiratory Medicine 3 (3), S. 210-219. DOI: 10.1016/S2213-2600(15)00008-9.